Die Messe am 1.Fastensonntag
wollte uns zum Nachdenken anregen, was "FASTEN"
heißen kann.
Die Versucherstimme lockte mit Süßigkeiten,
Alkohol, Zigaretten, Brieflosen und
Glücksspielen an uns heranzukommen.
Die strenge Stimme im Hintergrund gab immer
wieder zu Bedenken: "Brauche ich das?"
"Kann ich nur so glücklich sein?"
Weiters zählte der Herr Kaplan auch noch einige
Dinge aus dem Leben auf, die wir im Überfluss
haben, die für uns selbstverständlich sind. Wo
wir uns dann selber oft fragen: "War das
notwendig" - "Musste das sein?"
FASTEN soll auch eine Umkehr sein, eine
Besinnung, ein Still werden, um auch wieder die
kleinen Dinge des Lebens wahrnehmen zu können.
Text:
Andrea Peham