Beim Vortrag „Gentechnik
und Nahrungsmittel“ am 12. Feb. 2004
konnte Dr. Josef Hoppichler
(Bundesanstalt für Bergbauernfragen,
Wien) rund 45 Interessierte über die
Hintergründe, Versprechungen,
tatsächlichen Möglichkeiten aber
besonders auch über die Risiken der
Anwendung von gentechnischen Verfahren
bei Pflanzen, Tieren und Lebensmitteln
informieren.
Wenn man bedenkt, dass
wir „nicht einmal ein Pikoprozent -
Wissen“ über das „wunderbare
Funktionieren der Biosphäre“ (Hans-Peter
Dürr) haben und ebenso wenig darüber
wissen, wie sich ein gentechnisch
verändertes Merkmal auf die überaus
vielen Merkmale auswirken, die eine
Pflanze oder ein Tier bestimmen, ist
umso mehr ein auch auf zukünftige
Generationen verantwortlicher Umgang mit
dieser Materie zu fordern!
Da die Ernährung die
primäre Kommunikation des Menschen mit
der Umwelt ist, ist immer zu bedenken,
dass „nur eine möglichst natürliche
Ernährung die evolutionäre
Weiterentwicklung des Menschen
ermöglicht!“ (Dr. J. Hoppichler)