„Rumänien – die soziale Situation 13 Jahre nach der Revolution“

Am 22. Jänner 2003 organisierte das Katholische Bildungswerk im Pfarrsaal einen interessanten Vortrag über die soziale Situation in Rumänien. Fr. Maria Fohringer aus der Pfarre Schwechat schilderte ihre Erlebnisse aus ihrem einjährigen Aufenthalt im Straßenkinderhaus St. Ion, in Bukarest. Vieles hat sich seit der Revolution verbessert, doch die Armut, insbesondere der alten Menschen und der Straßenkinder, ist nach wir vor sehr groß.

Durch den Keks- u. Mehlspeisenverkauf der Ybbser Frauen,
welche im Dezember 2002 mit dem Weihnachtskeksverkauf € 2.550.- erzielen konnten, werden Straßenkinderprojekte unterstützt.

Durch die großartige Mithilfe von 70 Frauen wurden
130 kg Kekse gebacken. Ein ganz herzliches Dankeschön! Diese Aktion wurde von der Bevölkerung wieder so gut angenommen, dass am 8. Dezember zur 10 Uhr Messe, zum Leidwesen vieler Interessenten, kein Krümel  mehr zu erstehen war.

Fr. Fohringer hat uns mit ihrer Bildreihe gezeigt, wie bitter nötig ca. 3000 Straßenkinder aber auch viele alte Menschen auf unsere Hilfe angewiesen sind.           Text: Ilse Kappelmüller

 

Kath. Bildungswerk lädt zum Vortrag am Mittwoch, 22. Jänner 2003, 19.30 Uhr, in den Pfarrhof:

„Rumänien – die soziale Situation 13 Jahre nach der Revolution“

Die neue aufrüttelnde Gegenwart im Osten Europas

Vortrag mit Maria Fohringer, Schwechat

Schwerpunkt des Vortrags/Gesprächs zur derzeitigen sozialen Lage in Rumänien werden sein:* die Alten bzw. Pensionisten ohne Verwandte im Ausland * die Kinder * die Arbeitslosen * im Überblick: Was sich zum Positiven geändert hat? Was gleich geblieben ist? Was sich verschlechtert hat?

Zur Referentin: Frau Maria Fohringer, aus der Pfarre Schwechat, lebte ein Jahr im Strassenkinderhaus in Bukarest mit. (Schwechathaus St. Ioan / St. Johannes)

Teilnehmerbeitrag: 3 Euro

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