Am 14. Oktober machte sich eine Schar aus
Ybbs und Säusenstein auf den Weg und ging „Mit
Elija zum Horeb“.
Unterwegs versuchten wir, Impulse aus den
Erfahrungen des Elija für unser Leben fruchtbar
werden zu lassen.
|
|
Hier einige Anregungen
(die entsprechende Bibelstelle ist zu finden
unter 1 Kön 19,1-18)
- Ein Mensch, der vor seinen Problemen davon
läuft:
es scheint zwar vordergründig einfacher zu sein,
lähmt aber das ganze Leben:
Elija legt sich unter einen Strauch und möchte
sterben
- Ein Engel fordert ihn auf, sich zu stärken und
sich auf den Weg zu machen:
„Engel“ können oft auch sehr unbequem sein. Auch
wahre Freunde sehen nicht zu, wenn ihr Freund
sich fallen lässt und seinen Lebensmut verliert.
Ein entsprechender Anstoß kann helfen, wieder
auf die Beine zu kommen
- Elija wird durch die Wüste zurückgeschickt –
zum Berg Horeb:
wie Elija – und das ist leichter gesagt als
getan – müssen auch wir uns unseren
Problemen und Herausforderungen stellen … müssen
diesen einsamen Weg durch die „Wüste“
zurückgehen um wieder aufleben zu können
- Elija begegnet Gott und erhält neue Aufträge:
Krisenzeiten sind keine Gott-losen Zeiten. Im
Sturm und Erdbeben einer Krise,
wo wir den Boden unter den Füßen verloren haben,
wo alles, was uns bisher
gehalten hat, zu wanken beginnt
… haben wir meist keine Augen und Ohren für
unseren Gott, er scheint weit weg … Erst wenn
wir die Krise bewältigt haben und wenn wir uns
nicht mehr eingraben und wir die schützende
Höhle verlassen können, dann ist wieder eine
neue, intensive Gotteserfahrung möglich
… wir können uns wieder aufmachen und das Leben
gestalten.
|

Am Parkplatz in Säusenstein
|

Wahre Freunde richten auf - auch
wir haben das erkannt
|
|

Pause - auch das muss sein ...
|

Wasser und ungeseuertes Brot
wird ausgeteilt
|