Voll Vertrauen
gehe ich den Weg mit Dir, mein Gott – mit diesem
Lied begannen wir die Familienmesse am 15. April
2007!
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Wir machten uns darüber Gedanken,
wie es wirklich mit dem "Vertrauen" steht?
Geht es uns nicht oft so, wie dem Thomas, können
wir nur dann glauben, wenn wir auch gesehen
haben?
Fehlt uns nicht oft das nötige Vertrauen in Gott
und in unsere Mitmenschen?
Anhand
der Geschichte von den "Fußspuren zu Gott"
wollten wir den Familienmessbesuchern dieses
volle Vertrauen in Gott ein bisschen näher
bringen.
Ein gelehrter Mann aus Europa durchforschte mit
einheimischen Beduinen eine große Wüste in
Afrika. Als diese beteten, fragte er sie, warum
sie dies tun; sie haben doch Gott niemals
gesehen, gehört oder betastet. Am nächsten
Morgen waren im Sand Abdrücke von Spuren, der
Europäer vermutete, ein Kamel wäre in der Nacht
hier gewesen. Der Beduine antwortete: "Haben Sie
denn das Kamel gesehen, gehört oder betastet?"
Der Europäer antwortete: "Aber man sieht doch
rings um das Zelt ganz deutlich die Fußspuren!"
In diesem Augenblick ging die Sonne auf. Der
Beduine sagte zum Europäer: "Hier sehen Sie die
Fußspuren Gottes".
Ich wünsche auch uns allen dieses große
Vertrauen in Gott, dass wir nicht ständig mit
Zweifeln belastet sind, sondern wirklich Gott
zum Mittelpunkt unseres Lebens machen, IHM
VÖLLIG VERTRAUEN! Er meint es gut mit uns.
Wenn
uns diesen Monat Gutes getan wird, wir Gutes von
unseren Mitmenschen spüren und erfahren, hängen
wir Blätter auf unseren Baum in der Kirche. Die
Kinder bekamen Blätter zum Anmalen mit nach
Hause, für alle Anderen, die keines bekommen
haben, liegen welche in der Kirche unter dem
Baum. Es wäre sehr schön, wenn nun unser Baum
ganz grün werden würde.