„Ja, heute feiern wir, weil Gott uns liebt…“
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- diese Worte eines Liedes haben die
Gottesdienstbesucher, die zu der Familienmesse
am 20. Mai 2007 gekommen sind, zum Thema des
Gottesdienstes, eingeführt.
Ein großer Korb
voll mit Steinen, hat beim Eingang der
Pfarrkirche auf alle Gottesdienstbesucher
gewartet. Jeder Besucher durfte einen Stein aus
dem Korb nehmen und vor den Altar legen.
Auch später beim Bußakt haben die Kinder weitere
Steine nach vorne gebracht und dadurch haben
sich alle auf den Weg zu Gott vorbereitet.
Steine - die alle unsere Schwächen, unsere
Lasten und Probleme widerspiegeln.
Aus unserer Gemeinschaft haben wir diese vor
Gott mitgebracht mit der Bitte, dass Er durch
seine Liebe zu uns verwalten wolle.
Denn, wo große Liebe in einem Menschen fällt, da
wirkt sie fort in Tat und Wort hinaus in unsere
Welt.
In seiner Predigt hat Diakon Josef
Poschenreithner die Kinder gefragt:
„Was ist das Schönste, was wir in unserem Leben
erleben dürfen?“
Wir sollen eine Gemeinschaft zwischen uns und
Gott binden und dazu brauchen wir Gottes Liebe.
Dann durften die Kinder einen Stein nehmen und
auf ein Mandalabild aufkleben.
Mit den Steinen haben die Kinder einen Weg vom
Baum, das Symbol unseres Gnadenjahres, zum Altar
gemacht.