Gutes, altes bewahren und
doch immer wieder zu Neuem aufbrechen und etwas
wagen und alles in dem Bewusstsein, dass die
Liebe über allem darüber steht und das
Wichtigste ist – diese Aussage stand im
Mittelpunkt unserer Familienmesse am 17. Februar
2008.
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In der Lesung hörten
wir von Abram, wie er alles zurückließ und im
Vertrauen auf Gott Neues wagte. Symbolisch für
den Aufbruch legten wir in eine aus Tüchern
gelegte Wüstenlandschaft Zweige und Blumen, die
zum Teil noch Knospen hatten, also auch gerade
im Aufbruch waren. Dabei machten wir uns mit den
Kindern Gedanken, wann wir in unserem Leben
aufbrechen, in welchen Situationen wir uns auf
Neues einlassen. Wie dem Abram sagt auch uns
Gott immer wieder: "Ich gehe mit dir. Ich bin
bei dir. Mein Segen begleitet dich."
Nach dem Evangelium stellten wir in unsere
Wüstenlandschaft noch eine Hütte mit offenen
Türen und Fenster. Die Hütte, fest verankert,
stellt wieder das Gute, alte dar, das wir
bewahren sollen und die offenen Fenster und
Türen soll uns wiederum in Erinnerung bringen,
dass wir im Vertrauen auf Gott zu Neuem
aufbrechen können.