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Familienmesse 17-02-2008

Die Situationen für einen Aufbruch werden vorgelesen...

Gutes, altes bewahren und doch immer wieder zu Neuem aufbrechen und etwas wagen und alles in dem Bewusstsein, dass die Liebe über allem darüber steht und das Wichtigste ist – diese Aussage stand im Mittelpunkt unserer Familienmesse am 17. Februar 2008.

In der Lesung hörten wir von Abram, wie er alles zurückließ und im Vertrauen auf Gott Neues wagte. Symbolisch für den Aufbruch legten wir in eine aus Tüchern gelegte Wüstenlandschaft Zweige und Blumen, die zum Teil noch Knospen hatten, also auch gerade im Aufbruch waren. Dabei machten wir uns mit den Kindern Gedanken, wann wir in unserem Leben aufbrechen, in welchen Situationen wir uns auf Neues einlassen. Wie dem Abram sagt auch uns Gott immer wieder: "Ich gehe mit dir. Ich bin bei dir. Mein Segen begleitet dich."

Nach dem Evangelium stellten wir in unsere Wüstenlandschaft noch eine Hütte mit offenen Türen und Fenster. Die Hütte, fest verankert, stellt wieder das Gute, alte dar, das wir bewahren sollen und die offenen Fenster und Türen soll uns wiederum in Erinnerung bringen, dass wir im Vertrauen auf Gott zu Neuem aufbrechen können.

 

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© 2008 Pfarre Ybbs   Text: Irmgard Hinterndorfer
zuletzt geändert: 28.02.2009 Bildquelle: Karl Hinterndorfer