Unsere Welt ist reich.
Getreide, Früchte, Milch und Honig,
von allem ist genug, genug für alle.
Und dennoch bleiben viele hungrig.
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Die Familienmesse am 26. Oktober feierten wir
zum Thema
Weltmission.
Im Evangelium hörten
wir „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich
selbst“.
(Mt 22, 34-40). Jemanden zu lieben und an ihn zu
denken, der dein Freund / Freundin ist, ein
Verwandter oder guter Bekannter, der vielleicht
jetzt beim Gottesdienst neben dir sitzt, ist
keine so schwierige Aufgabe für uns Christen.
Anhand von Bildern sahen wir Kinder und
Menschen, die weit weg von uns leben; die nichts
zu essen haben, keine Kleidung, keine Schule
besuchen können, keine Spielsachen haben;
Kinder, die oft den ganzen Tag lang arbeiten
müssen, ….
Ist es uns bewusst, dass auch diese Menschen
auf unserer Erde unsere Nächsten sind? Während
wir uns satt essen und noch viel davon
wegschmeißen, unsere Nächsten auf der anderen
Seite der Welt, die aber doch nur eine Welt ist,
an Hunger sterben!!! Versuchen wir Schutzengel
für diese Menschen zu sein.
Jeder auf seine eigene Art und Weise, aber
begleiten wir unsere Nächsten.
Die Kinder beim Gottesdienst zeichneten
Schutzengel, als Flügel wurden Federn aufgeklebt
und auf der Rückseite befindet sich ein Gebet,
das auch unsere Kinder ständig daran erinnern
soll, dass es nicht allen so gut geht wie uns.
Lieber Gott, lass mich zum Schutzengel werden
für Menschen, die hungern nach Brot und Liebe.