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Die Familienmesse am 22-02-2009

Die Familienmesse
am Faschingssonntag

Der Gipsfuß leider kein Faschingsscherz - Pfarrer Wurzer verletzte sich bei einem Priesterfußballturnier schwer.


Ich sage dir: "Steh auf, nimm deine Tragbahre und geh nach Hause!"
(Mk 2, 1-12). So hieß es im  Evangelium am Faschingssonntag, an dem wir wieder eine Familienmesse feierten.

Katrin, zu Beginn der Messe - sie lag im Glockenhaus auf der Trage

Zu Beginn der Messe lag im Glockenhaus ein junger Mensch auf einer Trage, der einen Gelähmten darstellte und der es nicht von alleine schaffte, mit uns mitzugehen. Alle gingen an ihm vorüber, bis wir es uns bewusst machten, auch dieser Mensch will mit uns Gottesdienst feiern.

Die Trage mit dem Gelähmten wurde in die Kirche getragen und als es beim Evangelium hieß: "Steh auf und geh", stand Katrin auf.

Katrin steht von der Trage auf

Dies sollte für uns Messbesucher heißen, wir sind immer wieder aufgefordert aufzustehen, weiterzugehen, aus jeder Situation das Beste zu machen.
Aus Freude darüber, dass Jesus es ist, der uns immer begleitet, uns immer wieder ermutigt weiter zu gehen und er immer an unserer Seite geht, folgte passend zum Faschingssonntag ein Freudentanz durch die Kirche.

Freudentanz in unsere Pfarrkirche - Faschingssonntag in der PFARRE YBBS

Abgerundet wurde der Gottesdienst mit passenden Mundarttexten unseres Herrn Pfarrers. Mit einer umgeschriebenen Version des Liedes: "Wer hat an der Uhr gedreht" und den abschließenden Worten unseres Pfarrers von der Kanzel "Heute ist nicht alle Tage, ich komm wieder - keine Frage" endete unser Faschings-sonntaggottesdienst, der sicher sehr lustig gestaltet war, aber uns doch auch zum Nachdenken anregen sollte.

 

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© 2009 Pfarre Ybbs   Text: Irmgard Hinterndorfer
zuletzt geändert: 08.03.2009 Bildquelle: Karl Hinterndorfer