Ich sage dir: "Steh auf, nimm deine
Tragbahre und geh nach Hause!"
(Mk 2, 1-12). So hieß es
im Evangelium am Faschingssonntag, an dem
wir wieder eine Familienmesse feierten.
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Katrin, zu Beginn der Messe - sie
lag im Glockenhaus auf der Trage |
Zu Beginn der Messe lag im Glockenhaus ein
junger Mensch auf einer Trage, der einen
Gelähmten darstellte und der es nicht von
alleine schaffte, mit uns mitzugehen. Alle
gingen an ihm vorüber, bis wir es uns bewusst
machten, auch dieser Mensch will mit uns
Gottesdienst feiern.
Die Trage mit dem Gelähmten wurde in die
Kirche getragen und als es beim Evangelium hieß:
"Steh auf und geh", stand Katrin auf.
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Katrin steht von der Trage auf |
Dies sollte für uns Messbesucher heißen, wir
sind immer wieder aufgefordert aufzustehen,
weiterzugehen, aus jeder Situation das Beste zu
machen.
Aus Freude darüber, dass Jesus es ist, der uns
immer begleitet, uns immer wieder ermutigt
weiter zu gehen und er immer an unserer Seite
geht, folgte passend zum Faschingssonntag ein
Freudentanz durch die Kirche.
Abgerundet wurde der Gottesdienst mit
passenden Mundarttexten unseres Herrn Pfarrers.
Mit einer umgeschriebenen Version des Liedes:
"Wer hat an der Uhr gedreht" und den
abschließenden Worten unseres Pfarrers von der
Kanzel "Heute ist nicht alle Tage, ich komm
wieder - keine Frage" endete unser
Faschings-sonntaggottesdienst, der sicher sehr
lustig gestaltet war, aber uns doch auch zum
Nachdenken anregen sollte.